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Chancen und Risiken des ÖPNV im ländlichen Raum

Erstellt am: 20.02.2007
Autoren:   Köhler, Uwe, Prof. Dr.-Ing.
Erscheinungsjahr / -datum:   2007/2
Veröffentlicht in:   Straßenverkehrstechnik
Ausgabe / Auflage:   Heft 2
Seiten:   65-68
Zitiert als:   [Köhl07]
Art der Veröffentlichung:   Beitrag in einer Zeitung / Zeitschrift / Journal / Schriftenreihe
Sprache:   deutsch
Sonstige Informationen:   Diese Publikation nimmt Bezug auf den gleichnamigen Vortrag des Autors auf dem Straßen- und Verkehrskongress 2006 der FGSV in Karlsruhe.

Glossar

  • Öffentlicher Personennahverkehr
    Der öffentliche Personennahverkehr ist juristisch im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) definiert. Laut Paragraf 8, Absatz 1 und 2 umfasst der ÖPNV "die allgemein zugängliche Beförderung von Personen mit Straßenbahnen, Obussen und Kraftfahrzeugen im Linienverkehr, die überwiegend dazu bestimmt sind, die Verkehrsnachfrage im Stadt-, Vorort- oder Regionalverkehr zu befriedigen". Taxen oder Mietwagen können dieses Angebot ersetzten, ergänzen oder verdichten.
    Der Begriff ÖPNV bezieht sich in der Regel auf Strecken mit einer gesamten Reiseweite von weniger als 50 Kilometern oder einer gesamten Reisezeit von weniger als einer Stunde. Das in einer Stadt oder Region erforderliche Nahverkehrsangebot und dessen Eignung hinsichtlich Nachhaltigkeit und Klimaschutz wird in einem Nahverkehrsplan definiert und festgehalten.
 

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?214607

Gedruckt am Samstag, 20. April 2024 12:58:32