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Leit- und Sicherungstechnik im Bahnbetrieb - Fachlexikon

Erstellt am: 14.01.2004
Autoren:   Naumann, Dr. Peter
Pachl, Jörn, Univ.-Pof. Dr.-Ing.
Erscheinungsjahr / -datum:   2002
Herausgeber:   Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure e. V.
Verlag / Ort:   Tetzlaff Verlag
Zitiert als:   [NaPa02]
Art der Veröffentlichung:   Monographie
Sprache:   deutsch
ISBN oder ISSN:   3-87814-701-5
Sonstige Informationen:   Band 2

Glossar

  • Leit- und Sicherungstechnik
    Unter dem Begriff der Leit- und Sicherungstechnik (LST) werden technische Maßnahmen zusammengefasst, die getroffen werden, um einen sicheren, meist signalgeführten Eisenbahnbetrieb durchzuführen. Sie regelt die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen den Anlagen, den Signalen und den Fahrzeugen, die zur sicheren Durchführung von Zug- und anderen Fahrten notwendig sind. Wichtigster Bestandteil der LST ist die Stellwerkstechnik, mit Hilfe derer das Stellen von Weichen und Signalen sowie die Sicherung von Fahrstraßen erfolgt. Zur LST gehört auch die Zugbeeinflussung (z. B. PZB, LZB, ETCS).
 

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?70413

Gedruckt am Freitag, 1. März 2024 09:44:46