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Strukturmechanische Kathodenadaption an Silizium- und Lithium-basierte Anodenwerkstoffe

Erstellt am: 14.06.2023 | Stand des Wissens: 14.06.2023
Kurzname:   KaSiLi
Auftraggeber / Förderer:   Bundesministerium für Bildung und Forschung
Auftragnehmer:   Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS)
Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS)
TU Dresden - Professur Anorganisch-Nichtmetallische Werkstoffe (ANW)
TU Dresden - Professur für Anorganische Chemie I (AC1)
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden
NaMLab
Projektkoordination:   Forschungszentrum Jülich
Projektnummer:   03XP0254 A-D
Laufzeit:   2019/11/01 bis 2022/10/31
Projektstand:   abgeschlossen
Zweckbestimmung (Titel/Kapitel):   Forschungsfabrik Batterie
Raumbezug:   Weltweit
"Das Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung von Hochenergie-Zellen (Li-S und LIB) auf Basis von Lithium- und Silizium-Anoden mit einer Steigerung der Energiedichte gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Zellen und mit einer Minimierung der Volumenänderung während des Zyklierens. m Fokus der Entwicklungen stehen Hochenergiezellen auf Basis von Silizium- und Lithium-Anoden, die eine Steigerung der volumetrischen Energiedichte um bis zu 65 Prozent gegenüber herkömmlichen Lithiumionenzellen erlauben. Die deutlichen ladungszustandsabhängigen Volumenänderungen dieser Materialien auf der Mikroskala übertragen sich jedoch auf eine (makroskopische) Dickenänderung der Zellen und führen damit zu großen Herausforderungen bei der Integration der Zellen in Batteriesysteme. Hier setzt das vorliegende Vorhaben mit innovativen Ansätzen zur Reduzierung der Volumenänderungen an."
Ansprechpartner
Bundesministerium für Bildung und Forschung

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?572072

Gedruckt am Samstag, 20. April 2024 14:01:40