Einfluss von verkehrsberuhigenden Maßnahmen auf die PM10-Belastung von Straßen
Erstellt am: 28.12.2007 | Stand des Wissens: 04.11.2013
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Auftraggeber / Förderer: | Bundesanstalt für Straßenwesen | |
Auftragnehmer: | k.A. | |
Projektnummer: | 77.486 | |
Laufzeit: | bis 2009 | |
Projektstand: | abgeschlossen | |
Raumbezug: | Bundesrepublik Deutschland | |
Veröffentlichung: | [bast10b] Einfluss von verkehrsberuhigenden Maßnahmen auf die PM10-Belastung an Straßen | |
Sonstige Informationen: | Weitere Information zu diesem Projekt finden Sie auf den Webseiten der Bundesanstalt für Straßenwesen unter zu finden. |
Gemäß 22. Bundesimmissionsschutzverordnung werden seit dem 01. Januar 2005 für Partikel PM10 ein Jahresmittelgrenzwert von 40 µg/m³ und ein Tagesmittelgrenzwert von 50 µg/m³, der lediglich 35 mal im Jahr überschritten werden darf, gefordert. Die Einhaltung insbesondere des Tagesmittelgrenzwertes und dessen maximaler Überschreitungshäufigkeit bereitet innerstädtisch große Schwierigkeiten und es werden im Zuge der Luftreinhalteplanung effektive Minderungsmaßnahmen benötigt, die zu einer Absenkung der Luftschadstoffbelastung führen. Es ist wahrscheinlich, dass Brems- und Beschleunigungsvorgänge, wie sie auch in verkehrsberuhigten Zonen stattfinden, zu einer Erhöhung der PM10-Belastung beitragen. Ziel des Projektes ist eine Klärung, ob und inwieweit verkehrsberuhigende Maßnahmen einen Einfluss auf die PM10-Schadstoffbelastung an Innerortsstraßen nehmen. Hierzu sollen Messungen an einem geeigneten Standort durchgeführt bzw. schon bestehende Messdaten ausgesucht werden, die eine Auswertung im Sinne der Aufgabenstellung ermöglichen.